Vivo bene ist super.

Adelheid Dennler-Frech

Fritz Dennler (63) leidet an Alzheimer. Die Krankheit ist noch im Anfangsstadium. Er und seine Frau Adelheid Dennler-Frech (58) machen sich aber schon heute Gedanken, was sie tun, wenn die Symptome stärker werden. Ein Lichtblick für Sie ist Vivo bene. Die Dennlers haben das Village in Thailand im Januar 2015 für 3 Wochen besucht. Sie können sich gut vorstellen, später länger nach Thailand zu gehen und dort jeweils den Winter zu verbringen.

Vivo bene: Welchen Eindruck hatten Sie vom Village in Thailand?

Adelheid Dennler-Frech: Mein Mann Fritz und ich waren begeistert. Vivo bene ist super. Wir können uns gut vorstellen, dort später längere Zeit zu verbringen, beispielsweise einen ganzen Winter. Für mich ist wichtig zu wissen, dass mein Mann dann gut aufgehoben sein wird.

Vivo bene verspricht „Ferien und Pflege“. Wie haben Sie das erlebt?

Mein Mann braucht noch keine Pflege. Aber wir haben bei anderen Gästen gesehen, wie gut es ist, wenn man einige sorgenfreie Wochen geniessen kann und weiss, dass der erkrankte Partner in besten Händen ist. Wir haben gesehen, wie gut die Mitarbeitenden von Vivo bene mit den Gästen umgehen.

Sie sagen „gut umgehen.“ Was heisst das konkret?

Die Mitarbeitenden von Vivo bene kümmern sich viel intensiver um die Gäste als das in einem Schweizer Pflegeheim möglich wäre. Sie gehen auf die Menschen und ihre Bedürfnisse ein und unternehmen viel mit ihnen. Spielen, Musizieren, Ausflüge – alles ist möglich.

Was ist Ihnen von Ihrem Aufenthalt im Vivo bene Village besonders in Erinnerung geblieben?

Vivo bene geht toll auf die Wünsche ihrer Gäste ein. Die Mitarbeitenden haben uns jeden Tag Vorschläge für Ausflüge gemacht. Wir konnten dann selber entscheiden, ob wir weg wollen oder ob wir einfach die wunderbare Anlage und die nähere Umgebung geniessen wollen.

Wenn Sie Ausflüge gemacht haben: Was haben sie da unternommen?

Wir haben beispielsweise das Elefantencamp besucht, Tempelanlagen besichtig und sind durch die herrliche Stadt Chiang Mai gebummelt. Shopping oder ein Besuch auf dem Markt waren schöne Erlebnisse. Alle Ausflüge waren bestens begleitet. Und wenn wir einmal allein unterwegs sein wollten, war selbstverständlich auch das möglich. So haben mein Mann und ich beispielsweise Spaziergänge in kleinere Nachbardörfer auf eigene Faust gemacht.

Wie hat Ihnen die Anlage des Village gefallen?

Fritz spricht noch heute regelmässig von der tollen Anlage von Vivo bene – wir sind beide richtig begeistert. Auch das Essen war sehr fein, wir hatten drei Wochen lang Schweizer Küche. Es hat sehr gut geschmeckt. Alles ist in gutem Schuss und sehr sauber.

Wem würden Sie Vivo bene empfehlen?

Vivo bene ist ideal für Paare und Menschen, die eine kürzere oder längere Auszeit brauchen und auf Pflegeleistungen angewiesen sind. Ideal ist sicher, wenn man es sich gewohnt ist, zu reisen, gerne ins Ausland geht und das warme Klima mag.

Ich empfehle Menschen, im Anfangsstadium einer Krankheit die Anlage zu besuchen und sich selber ein Bild zu machen. Für uns war das ideal und wir waren so begeistert, dass wir wohl dereinst für längere Zeit zu Vivo bene reisen werden – auch wenn wir die Zelte zuhause mit all den Verwandten und Freunden nicht ganz abbrechen wollen.

Interview: Daniel Deicher (8. Juni 2015)